Der Entwurf

Kaum war die Idee geboren, setzte ich mich an den Computer und bastelte die ersten optischen Entwürfe. (Diese könnt Ihr ganz unten sehen.)

 

Nachdem man erstmal ein Bild hatte, ging es an die Planung.

 

Die erste Frage war: Gibt es überhaupt schon so ein Auto?

Alle Recherchen stießen auf Nein. Das Einzigste, was mir bekannt war, dass ein Karosseriebauer aus dem Berliner Raum schon mal was mit einer 1.3er Karosse angefangen, aber nie beendet hatte.

 

Jetzt war der Reiz noch größer die Ersten zu sein.

 

Mehrere Tage lang war ich nur damit beschäftigt die Umsetzung in den Kopf zu bekommen und Ideen auszubrüten, wie wir das überhaupt sinnvoll hinbekommen.

 

Mein nächster Gedanke war gleich: „Gibt es überhaupt die Möglichkeit, so ein Auto für die Straße zuzulassen?“ Also fragte ich mal vorsichtig bei der Dekra an. 

 

Eigentlich steht so etwas nichts im Wege, aber es gibt in Deutschland viele strenge Auflagen. Solange man die einhält, kann man eine Straßenzulassung bekommen.

 

Somit war klar, dass es auch einen Sinn hat das Auto zu bauen. Denn ohne Zulassung wäre der Aufwand nicht tragbar. Und außerdem gibt es so viele Ami-Schlitten, die hier auch fahren dürfen.

 

Das Einzigste, was wichtig war, war der Umbau eines Fahrzeugs und nicht der Neubau. Denn dann müssen erst einige Prototypen vor die Wand und eine Zulassung wäre nach deutschem Recht alleine schon aus technischer Sicht niemals machbar gewesen.

 

Diese Probleme hatte Melkus auch, als sie begannen den RS1000 noch einmal aufzulegen.

Der Originalentwurf

Die Farbvarianten als Idee

Die kürzere Variante

Sogar als Mehrachser

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© Enrico Martin / Allgemeiner Wartburgfahrerclub Eisenach